Warum Arbeitnehmende keine finanzielle Freiheit haben

Warum Arbeitnehmende keine finanzielle Freiheit haben
Warum der Tausch Zeit gegen Geld ein schlechter Tausch ist

Warum haben Arbeitnehmende keine finanzielle Freiheit? In der heutigen Episode erklärt Okti, warum der Tausch von Zeit gegen Geld eine schlechte Investition ist. Der schlaue Oktopus nennt einen wichtigen Grund, weshalb Arbeitnehmende im Vergleich zu Unternehmern wenig verdienen. Die reichsten Menschen der Welt sind keine Arbeitnehmenden.  Jeff Bezos ist Konzernchef von Amazon. Bill Gates hat mit Microsoft Millionen verdient. Bernard Arnault ist erfolgreicher Unternehmer in der Luxusgüterindustrie. Finanziell unabhängige Menschen sind Unternehmer.

Warum gibt es keine Arbeitnehmer, die Milliardäre sind? Der Grund liegt darin, dass Arbeitnehmende sich eine klare Einkommensgrenze auferlegen. Sie tauschen ihre Arbeitszeit gegen Geld. Die verfügbare Zeit ist jedoch begrenzt. Um pro Jahr eine Million Euro zu verdienen, müsste der Stundenlohn über 500 Euro betragen. Das ist enorm viel. Sollten die Arbeitnehmenden das tatsächlich schaffen, würden Sie in ihrem Leben maximal 30 Millionen Euro verdienen. Aus diesem Grund macht Arbeit nicht reich. Denn Arbeit ist eine sehr limitierte Einkommensquelle. Darum haben Arbeitnehmende keine finanzielle Freiheit. Das Fazit dieser Erkenntnis lautet: Wir müssen eine andere Einkommensquelle finden, die nicht so stark limitiert ist.

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